RL-Rational

Gott hat uns den Verstand gegeben, aber nicht verboten ihn zu benutzen!

Klimadaten aktualisiert: August 2015

RSS und UAH LT

Von Zeit zu Zeit ist es offensichtlich erforderlich die aktuellen gemessenen Klimadaten zu präsentieren.

Dies umso mehr, als vor einem Klimagipfel wie immer – so nun auch vor dem in Paris – Prophezeiungen verkündet werden, die nichts, aber auch gar nichts mit der Realität, den gemessenen Daten zu tun haben.

Um es klar auszudrücken: Die hier präsentierten Daten sind keine selbst gezimmerten, sondern von offiziellen Instituten gemessen und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt worden. Es gibt keine anderen Daten, alle, Skeptiker und Klima Alarmisten müssen sich auf diese beziehen.

Umso verwunderlicher ist es, dass Aussagen getroffen werden, die den Beobachtungen diametral entgegengesetzt sind.

Bedauerlich, dass auch in der Presse, Lügen und Märchen ungeprüft übernommen werden; dabei liegt die Wahrheit nur einen Mausklick entfernt.

RL

Klimadaten aktualisiert August 2015

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Tropische Zyklone 2010: Spurensuche der Münchner Re zur anthropogenen Klimaerwärmung


Am Ende jeden Kalenderjahres (oft auch während desselben) versuchen die Klimaalarmisten die Spuren einer Klimaerwärmung durch den Menschen zu suchen und glauben, ihn durch selektive Beobachtung auch zu finden.
Die global gemittelten Temperaturen haben sich seit Ende der letzten Kleinen Eiszeit (1300 bis Ende des 19. Jahrhunderts) erhöht. Es ist unzweifelhaft und Gott sei Dank seit der Kleinen Eiszeit wärmer geworden.
Der Mensch hat zu den Erwärmung sicher beigetragen durch Nutzung fossiler Brennstoffe, Waldrodung, Flächennutzung usf. Etwa 30-50% der Temperaturerhöhung, die seit 2001 nicht mehr stattfindet, sind natürlichen Ursprungs. Das wird auch der hartnäckigste Klima-Alarmist nicht bestreiten wollen.

Pünktlich nun zum Jahresabschluss beschreibt insbesondere die Münchner Re, eine der bedeutendsten Rückversicherungsgesellschaften die gewaltigen Versicherungssummen, die sie auf Grund von Naturkatastrophen zahlen musste (siehe z. B. Kölner Stadtanzeiger, 03.01.2011). Dabei spielt immer auch die anthropogene Erwärmung und die dadurch angeblich hervorgerufene größere Häufigkeit von Hurrikans und ihre immer größere Verwüstungskraft eine wichtige Rolle.
Dabei sind sich die Klimaforscher überhaupt nicht darüber einig, ob die Zahl der Stürme mit steigenden Meerestemperaturen einhergeht. Einig sind sich jedoch alle, dass man heute überhaupt keine Aussage machen kann, ob auf Grund der bisherigen Klimaentwicklung eine Veränderung stattgefunden hat, oder die beobachteten Variationen in Häufigkeit und Stärke den natürlichen Veränderungen entsprechen: WMO, Welt Meteorologische Gesellschaft.
Über die Motivation einer Versicherungsgesellschaft sich um die von Menschen verursachte Erwärmung Gedanken zu machen, soll hier nicht philosophiert werden.

Um es vorweg zu nehmen, die Anzahl der Hurrikans im Nordatlantik war mit 19 Stürmen in der Tat im Jahr 2010 die dritthöchste seit 1933.
Davon erreichten 11 die Stärke von Hurrikans (Windgeschwindigkeiten über 118 km/h), davon 5, die als starke Hurrikans (über 160 km/h Windgeschwindigkeit) bezeichnet werden.

Immerhin 1933, ohne jegliches menschliches Zutun war die Zahl höher.

Das Problem mit der Angabe von statistischen Werten ist, dass man je nachdem was man darstellen möchte, aus einer Gesamtperspektive einzelne Zahlen hervorhebt und nur diese präsentiert. Genau das, was die Münchner Re auch getan hat.
Bezieht man das globale Gesamtbild mit ein, so stellt sich das Ganze schon etwas anders dar.

weiterlesen:
Tropische Zyklone 2010 110107

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