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Gott hat uns den Verstand gegeben, aber nicht verboten ihn zu benutzen!

Das Umweltbundesamt – staatlich verordnete Klima-Doktrin. Faktencheck zur UBA-Broschüre “Und sie erwärmt sich doch“ 1.,2.,3. Teil

Goya Der Große Ziegenboch schürt (Klima-) Ängste
Goya: Der Große Ziegenbock schürt (Klima-) Ängste

Die UBA-Schrift “Und sie erwärmt sich doch“ vom Mai 2013 wird im Internet frei zur Verfügung gestellt, ist mit Steuermitteln finanziert und hat erheblichen Protest der deutschen Medien ausgelöst. Von einem Bundesministerium ist zu fordern, dass seine Sachstandsberichte dem heutigen wissenschaftlichen Stand entsprechen.

(siehe auch: Rufmord von Amts wegen

https://rlrational.wordpress.com/2013/05/29/rufmord-von-amts-wegen-die-weltwoche-staatspropaganda-die-welt-skeptiker-amtlich-unerwunscht-zdf-online/)

In einem Faktencheck wird geprüft, ob das UBA dieser Forderung nachgekommen ist.

Die Autoren sind:

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke, Klaus-Eckart Puls, Prof. Dr. Carl-Otto Weiss, Prof. Dr. Friedrich-Karl Ewert, Dr. Rainer Link, Michael Limburg, Dr. Wolfgang Burkel,  Dr. Siegfried Dittrich.

Alle Autoren bis auf Rainer Link sind Mitglieder bei EIKE, Europäisches Institut für Klima und Energie.

Im “Daily Online“ thematisierte David Rose am 25. Mai 2013 einen kürzlich veröffentlichten Bericht des regierungsamtlichen britischen Met Office, der feststellt, dass die “globale Erwärmung vor 16 Jahren geendet hat“, was bedeutet, dass “die Pause nun schon etwa so lange andauert wie die vorhergehende Warmphase zwischen 1980 und 1996“.

Die UBA-Schrift “Und sie erwärmt sich doch“ vom Mai 2013 (hier) spielt auf eine Aussage von Galilei an, der sie als Querdenker gegen den Zeitgeist formulierte. Hier ist dieses Zitat angebracht, denn das Umweltbundesamt bewegt sich NICHT!!

Und:

Sie erwärmt sich eben doch nicht

Der von der profitierenden Klimawissenschaft den Medien und der Politik angediente Zeitgeist von der globalen Erwärmung wird unbekümmert aller neuen Erkenntnisse beibehalten. Dies soll angesichts der immer massiveren Kritik nachdenkender Bürger offenbar helfen, dem Alarmismus über anthropogene Klimakatastrophen neue Nahrung zu geben und irrationale Urängste zu schüren (s. Titelbild). Widersprechende Fakten bleiben, weil unerwünscht, nach wie vor unerwähnt. Sie werden in unserem Faktencheck der regierungsoffiziellen Agitation gegenübergestellt. Zur Vermeidung unnötiger Wiederholungen werden die maßgebenden Aussagen des UBA in den folgenden 10 Abschnitten besprochen:

1. Allgemeines zum Begriff Klima und Klimaänderungen.

2. Die Änderung der globalen Mitteltemperatur im 20. Jahrhundert.

3. Extremwetterzunahmen?

4. Wie groß ist der menschgemachte (anthropogene) Beitrag zur jüngsten

Klimaänderung?

5. Was trägt die Sonne zu Klimaänderungen bei?

6. Äderungen der Gletschermassen.

7. Die Auswirkungen von anthropenem CO2.

8. Sind Klimamodelle zuverlässig?

9. Erwärmung oder Abkühlung, was ist vorteilhafter?

10. Gibt es einen wissenschaftlichen Konsens?

Hier nun die komplette Antwort

UBA Pamphlet Antwort

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Das Umweltbundesamt – staatlich verordnete Klima-Doktrin. Faktencheck zur UBA-Broschüre “Und sie erwärmt sich doch“ Erster Teil

Goya Der Große Ziegenboch schürt (Klima-) Ängste
Goya: Der Große Ziegenbock schürt (Klima-) Ängste

Die UBA-Schrift “Und sie erwärmt sich doch“ vom Mai 2013 wird im Internet frei zur Verfügung gestellt, ist mit Steuermitteln finanziert und hat erheblichen Protest der deutschen Medien ausgelöst. Von einem Bundesministerium ist zu fordern, dass seine Sachstandsberichte dem heutigen wissenschaftlichen Stand entsprechen.

(siehe auch: Rufmord von Amts wegen

https://rlrational.wordpress.com/2013/05/29/rufmord-von-amts-wegen-die-weltwoche-staatspropaganda-die-welt-skeptiker-amtlich-unerwunscht-zdf-online/)

In einem Faktencheck wird geprüft, ob das UBA dieser Forderung nachgekommen ist. Des großen Umfangs wegen ist der Faktencheck in drei Teile aufgeteilt und auf der Home Page von EIKE, Europäisches Institut für Klima und Energie, veröffentlicht.

Ich werde alle drei Teile als Mitautor hier auf meine Home Page übernehmen.

Die Autoren sind:

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke, Klaus-Eckart Puls, Prof. Dr. Carl-Otto Weiss, Prof. Dr. Friedrich-Karl Ewert, Dr. Rainer Link, Michael Limburg, Dr. Wolfgang Burkel,  Dr. Siegfried Dittrich.

Alle Autoren bis auf Rainer Link sind Mitglieder bei EIKE, Europäisches Institut für Klima und Energie.

Im “Daily Online“ thematisierte David Rose am 25. Mai 2013 einen kürzlich veröffentlichten Bericht des regierungsamtlichen britischen Met Office, der feststellt, dass die “globale Erwärmung vor 16 Jahren geendet hat“, was bedeutet, dass “die Pause nun schon etwa so lange andauert wie die vorhergehende Warmphase zwischen 1980 und 1996“.

Die UBA-Schrift “Und sie erwärmt sich doch“ vom Mai 2013 (hier) spielt auf eine Aussage von Galilei an, der sie als Querdenker gegen den Zeitgeist formulierte. Hier ist dieses Zitat angebracht, denn das Umweltbundesamt bewegt sich NICHT!!

Und:

Sie erwärmt sich eben doch nicht

Der von der profitierenden Klimawissenschaft den Medien und der Politik angediente Zeitgeist von der globalen Erwärmung wird unbekümmert aller neuen Erkenntnisse beibehalten. Dies soll angesichts der immer massiveren Kritik nachdenkender Bürger offenbar helfen, dem Alarmismus über anthropogene Klimakatastrophen neue Nahrung zu geben und irrationale Urängste zu schüren (s. Titelbild). Widersprechende Fakten bleiben, weil unerwünscht, nach wie vor unerwähnt. Sie werden in unserem Faktencheck der regierungsoffiziellen Agitation gegenübergestellt. Zur Vermeidung unnötiger Wiederholungen werden die maßgebenden Aussagen des UBA in den folgenden 10 Abschnitten besprochen:

1. Allgemeines zum Begriff Klima und Klimaänderungen.

2. Die Änderung der globalen Mitteltemperatur im 20. Jahrhundert.

3. Extremwetterzunahmen?

4. Wie groß ist der menschgemachte (anthropogene) Beitrag zur jüngsten

Klimaänderung?

5. Was trägt die Sonne zu Klimaänderungen bei?

6. Äderungen der Gletschermassen.

7. Die Auswirkungen von anthropenem CO2.

8. Sind Klimamodelle zuverlässig?

9. Erwärmung oder Abkühlung, was ist vorteilhafter?

10. Gibt es einen wissenschaftlichen Konsens?

Der Faktencheck wird in 3 Folgen dargelegt:

    • Folge 1 – Themenschwerpunkte 1 bis 4,
    • Folge 2 – Themenschwerpunkte 5 bis 7,
    • Folge 3- Themenschwerpunkte 8 bis 10.

Hier die erste Folge
UBA Faktencheck Teil1 PDF-Version

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MPI Hamburg: Die Erderwärmung macht Pause – In diesem Jahrhundert erwarten wir nur noch 1,3°C – Eine alarmistische Erderwärmung von 2°C dauert hunderte von Jahren!!!

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Graphik zur globalen Temperaturentwicklung im Vergleich zu den Modellen; Modifiziert nach Daten des IPCC AR5, SOD
In einer Presseerklärung der Max –Planck-Gesellschaft vom 23.05.2013,

MPG HH Klimawandel macht nur Pause
genauer des Max-Planck-Instituts für Meteorologie in Hamburg äußern sich zwei Klimatologen des Institutes zu einer Veröffentlichung von Otto et al, an der beide als Autoren beteiligt sind:
Alexander Otto, Friederike E. L. Otto, Olivier Boucher, John Church, Gabi Hegerl, Piers M. Forster, Nathan P. Gillett, Jonathan Gregory, Gregory C. Johnson, Reto Knutti, Nicholas Lewis, Ulrike Lohmann, Jochem Marotzke, Gunnar Myhre, Drew Shindell, Bjorn Stevens & Myles R. Allen
Jochem Marotzke, Bjorn Stevens sind Direktoren des MPI für Meteorologie. Hamburg.
Diese Veröffentlichung in der renommierten Zeitschrift Nature Geoscience (2013)doi:10.1038/ngeo1836Published online 19 May 2013 publiziert eine neue Sensitivität für Kohlendioxid von 1,3°C in diesem Jahrhundert.
http://www.nature.com/ngeo/journal/vaop/ncurrent/full/ngeo1836.html
Die Sensitivität wird i. A. benutzt auszusagen, wie groß die Temperaturerhöhung global ausfallen wird, wenn sich die Konzentration von Kohlendioxid in der Atmosphäre verdoppelt.
Dazu ist zu bemerken, dass eine Verdopplung bedeutet, dass man nahezu alle globalen Vorräte an fossilen Brennstoffen verbraucht haben muss.
Die Sensitivität wurde von den alarmistischen Klimaforschern und Institutionen, darunter das bekannte IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) mit 3° C als besten Wert angegeben. Darauf bestand der so genannte Konsens unter den Alarmisten. Diese 3° würden spätestens bis zum Jahre 2100 erreicht werden, wenn die Emission von Kohlendioxid nicht auf nahezu Null in Bälde heruntergefahren wird.
Dafür werden in Deutschland hunderte Milliarden Euro ausgegeben, wobei unser Beitrag in wenigen Monaten durch die Emissionssteigerungen der Länder China, Indien, Russland und Brasilien aufgehoben wird.
Und nun geben Otto et al – und das MPI – an, dass die Sensitivität drastisch reduziert werden muss.
Alle Ausgaben für ein Hirngespinst, gesponnen von Klimaforschern auf Grund von Modellen!!?
Zurück zur Veröffentlichung von Otto et al und der Pressenotiz des PMI:
Hier wird angegeben:
Die neue Sensitivität beträgt nur noch 1,3° C als bester Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 90% für 0,9 bis 2°C für die so genannte transiente (im Übergang) Temperaturerhöhung, die im Laufe dieses Jahrhundert, abhängig vom Verbrauch der fossilen Brennstoffe, erreicht wird.
Der transienten Temperaturerhöhung steht die Gleichgewichtstemperaturerhöhung gegenüber, die je nach Trägheit des globalen Klimasystems wohl erst in einigen hundert Jahren erreicht wird.

MPI:
„Da das Klimasystem sehr träge ist und etwa die Ozeane sich nur sehr langsam aufheizen, dauert es jedoch bis sich die Wirkung der Treibhausgase voll entfaltet: Eine Erwärmung durch den Treibhauseffekt wird durch zahlreiche Rückkopplungen verstärkt, durch einige Prozesse aber auch abgeschwächt. Erst wenn dieses komplizierte Wechselspiel zur Ruhe gekommen ist, erreicht das Klima wieder einen stabilen Zustand. Diese langfristige Reaktion des Klimas berechnen Klimaforscher in der Gleichgewichts-Klimasensitivität (ESC für equilibrium climate sensitivity). Sie entspricht der endgültigen Temperaturerhöhung durch eine verdoppelte CO2-Konzentration, die sich vermutlich erst nach einigen 100 Jahren einstellt.“

MPI Klimasensitivität nur 1,3°C

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Warum die Energiewende nicht wie geplant durchführbar ist!

In den Medien wird immer wieder beschrieben, dass die Energiewende scheitert, weil sie schlecht organisiert ist.
Nun, in dieser Hinsicht wird man von der Politik und von grünen Phantasten auch nicht zu viel erwarten dürfen.
Die Energiewende, wie sie vorgesehen ist, wird jedoch auch scheitern, weil sie inhuman, planwirtschaftlich und undemokratisch ist.
Sie führt, das kommt hinzu, auch noch zur größten sozialen Umverteilung von unten nach oben, finanziert über die Strompreise auch von denen, die es sich auf Grund ihrer Situation ganz gewiss nicht leisten können.

Ein Physiker Kollege, Dr. Eike Roth, hat die Argumente pro und contra zur Energiewende für einen Vortrag zusammengefasst.
Dieses Manuskript zu lesen – auch oder gerade weil es sehr ausführlich ist – ist meiner Meinung nach ein Muss für alle, die sich mit diesem Thema auseinander setzen und sich hierfür interessieren.

Niemand wird sagen können, dass er nicht gewusst habe, was die Entscheidungen zur Energiewende und zum EEG (Erneuerbaren Energie Gesetz) für unsere Staatsform, unseren Wohlstand und für jeden Einzelnen von uns bedeuten.

Rainer Link

Chancen und Risiken der deutschen Energiewende, Eike Roth

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Neuer Ansatz für eine sinnvolle Energie- und Umweltpolitik


Die heutigen kontroversen Diskussionen in der Energiepolitik spielen sich fast ausschließlich zwischen den Polen Energie- und Klimapolitik ab.
Dabei besteht zwischen allen Parteien Konsens, dass es kurz-, mittel- und langfristig zu Engpässen in der Versorgung mit den fossilen Brennstoffen Mineralöl und Gas kommen wird. Dies bedeutet logischerweise, dass man nach alternativen Energieträgern suchen muss.
Auf Seiten der Argumente der Umweltpolitik wird die Diskussion begrenzt auf den so genannten Klimaschutz, d. h. die Reduktion der anthropogenen Kohlendioxidemission. Diese trägt zum Temperaturerhöhung bei, allerdings keineswegs in dem Masse, wie es die Alarmisten unter den Klimatologen und deren hörige Medienvertreter in die Welt posaunen.
Diese Begrenzung der Umweltpolitik auf Klimapolitik ist außerordentlich schädlich, da die finanziellen Mittel für die echten weltweiten Umweltprobleme, sauberes Wasser, Nahrungsmittel, Überfischung, Gesundheitsvorsorge etc. fehlen werden.
Die Reduzierung der Diskussion auf Energie und Klima vernachlässigt einen weiteren wichtigen Aspekt einer rationalen Energiepolitik, den Wohlstand in den Industrieländern. Man geht oft stillschweigend davon aus, dass dieser so unbegrenzt ist, dass man ihn unbegrenzt reduzieren kann.
Welche Auswirkungen diese Strategie sozialpolitisch hingegen haben kann, wird öffentlich nur selten diskutiert. Eine Reduzierung des Wohlstandes trifft immer die unteren sozialen Gruppen am Härtesten. Die Wohlhabenderen können es meist noch eine Zeitlang bezahlen.
Eine derartige Politik wird deshalb auch nicht lange durchzuhalten sein, denn auch Wohlstand und Finanzmittel sind eine begrenzte Ressource.
Die Umweltprobleme – einschließlich des eingebildeten „Klimaschutzproblems“ – sind auf unserem Planeten nur vorhanden, weil die Weltbevölkerung in unserem Jahrhundert so dramatisch zugenommen hat. Mit einer Weltbevölkerung von z.B. 5 Milliarden Menschen käme unser Planet vielleicht noch klar, aber darüber und bis zu 9-10 Milliarden wird der Planet ächzen.
Die von der UN prognostizierten 9-10 Milliarden bis Ende des Jahrhunderts sind jedoch nur einzuhalten, wenn bestimmte Randbedingungen für die Weltbevölkerung erfüllt sind, die wichtigste davon ist ein allgemeiner Wohlstand, sonst können es auch wesentlich mehr werden, 15-16 Milliarden, eine Zahl, die die Erde sicherlich nicht verkraften kann.
Die Diskussion um Energie, Klima/Umwelt muss deshalb um den Einfluss von Wohlstand und Weltbevölkerung erweitert werden.

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Neuer Ansatz für eine sinnvolle Energie- und Umweltpolitik

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Einfache Überlegungen zu Energiefragen und -Kosten


Das schwere Erdbeben, der Tsunami und die Reaktorkatastrophe in Japan erfordern aus Sicht der verängstigten Bevölkerung neue Überlegungen zu Fragen der zukünftigen Energieversorgung in Deutschland.
Eine rationale Energiestrategie zu entwickeln ist ein komplexes, durchaus schwieriges Unterfangen, besonders, wenn man zusätzlich berücksichtigen muss, dass die Europäische Union ein ehrgeiziges, allerdings sinnloses Programm betreibt, die so genannte 20/20/20 Strategie:
Bis 2020 sollen die erneuerbaren Energien 20% der Energieversorgung sicherstellen sowie eine 20% Reduktion der Kohlendioxid (CO2) Emissionen.
Sinnlos, weil der Effekt dieser Maßnahme weniger als unmessbare 0,002 °C an Temperaturreduktion bewirkt.
Diese Strategie kostet die europäischen Steuerzahler rund 290 Milliarden € pro Jahr (insgesamt die gigantische Summe von 2900 Milliarden € bis 2020).
Nach den dramatischen Ereignissen in den Kernkraftwerken (KKW) von Fukushima erhebt sich in der deutschen Bevölkerung – auch durch Panikmache – die Forderung nach sofortiger Abschaltung zunächst der 7 ältesten KKW und der Abschaltung der neueren spätestens bis 2020.
Es wird von den verschiedensten Interessengruppen entweder behauptet das gelingt ohne Probleme oder es geht überhaupt nicht.
Von keiner Seite werden belastbare Zahlen vorgelegt.
Ich habe deshalb einmal versucht, für verschiedene Szenarien, die erforderlichen Investitionen an Anlagen und Kosten zusammenzustellen.
RL

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Einfache Überlegungen zu Energiefragen 110326

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