RL-Rational

Gott hat uns den Verstand gegeben, aber nicht verboten ihn zu benutzen!

Wem zum Vorteil – cui bono?


„Wer ist dafür, dass man uns nicht mehr benötigt?“

Alarmisten und Katastrophiker der Klimavorhersage beharren mit einer an religiöser Überzeugung und Inbrunst erinnernden Vehemenz an ihre Angst einflößenden dramatischen Szenarien, dass man sich schon fragen muss, weshalb eigentlich.

Mäßig steigende Meeresspiegel, abnehmende Tropische Stürme, sich stabilisierende Meeres-Eis Ausdehnungen der Arktis, zunehmendes Meeres-Eis in der Antarktis, Eisbärenpopulationen so stark wie nie zuvor, die global gemittelten Temperaturen nehmen nicht mehr zu …, warum dann diese feindseligen Attacken und Angriffen auf die Person statt rational gegen die Argumente der Realisten und Skeptiker des alarmistischen Klimawandels Stellung zu nehmen.
Diese Aggression macht auch bei Klimatologen gegen ihre Kollegen aus der Physik nicht halt, wobei man nicht vergessen sollte, dass die Klimatologie nur ein Randgebiet der Physik ist und für einen Physiker leicht zugänglich.

Ich habe mich daher daran gemacht, einmal aufzulisten, wer von einer alarmistischen Klimapropaganda eigentlich profitiert.
Ohne Anspruch auf Vollzähligkeit sind dies:
1. Bürokraten des Klimawandels
2. Klimatologen
3. Die Politik
4. Banken
5. Rückversicherungen
6. „Grüne“ Industrien
7. Nicht-Regierungs-Organisationen NGO´s
8. Weltverbesserungsideologen
Die Interessen der ersten fünf genannten Gruppen möchte ich im Folgenden einmal ausleuchten. Die Interessen der restlichen drei sind leicht auszumalen.
RL

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Wem zum Vorteil 110306

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Die Deutsche Bank und der Klimawandel

Cui Bono, wem nützt der Klima-Alarmismus?
Teil 1: Die Großbanken
Hier beginnt in loser Folge der erste Teil einer Serie, in der ich auf die Gewinner eines prophezeiten katastrophalen Klimawandels hinweisen will.


Wer hätte das gedacht? Die Deutsche Bank (DB) vertreten durch Josef Ackermann kümmert sich – selbstverständlich uneigennützig – um den Klimawandel.
Unter dem Titel „Climate Change: Adressing the Major Skeptic Arguments“ („Zu den Haupt Skeptiker Argumenten“) erschien im September eine 51 Seiten Broschüre zu diesem Thema.
Deutsche Bank, Climate Change: Adressing the Major Sceptic Arguments

Hallo, was geht denn hier vor, wird sich nicht nur der Skeptiker fragen, an den die Botschaft auch gerichtet ist.
Die Antwort erledigt sich jedoch schon auf Seite 3. Herausgeber ist Mark Fulton, Managing Director der Climate Change Investment Research Abteilung der Deutschen Bank. (Frei übersetzt: Forschungs-Abteilung für Klima Wandel Investment oder einfacher: Abteilung zur Erforschung wie man beim Klimawandel am Besten investieren kann (und verdienen?).
Damit niemand auf diese Idee kommt schreiben sie:
“Disclaimer:
This material is intended for informational purposes only and it is not intended that it be relied on to make any investment decision”
(Dieses Material dient nur informativen Zwecken und ist nicht darauf ausgerichtet, hierauf Investment Entscheidungen zu treffen)
So schreibt die DB Climate Change Investment Research Abteilung. Jetzt wissen wir es, das Ganze (einschließlich der Abteilung) dient nur informativen Zwecken der Öffentlichkeit, keine Entscheidungsgrundlage für die DB.
Die Deutsche Bank sollte sich merken:
Die Öffentlichkeit mag die Wissenschaft nicht verstehen, aber sie versteht, wenn man sie betrügen will.

(David Evans)
Vollständiger Artikel

Die Deutsche Bank und der Klimawandel

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