RL-Rational

Gott hat uns den Verstand gegeben, aber nicht verboten ihn zu benutzen!

Plädoyer eines Skeptikers für ein Gelingen der Klimakonferenz COP21 in Paris

Rainer Visitenkartenbild KopieEin Kommentar

Es mutet merkwürdig an, wenn sich ein Skeptiker des alarmistischen anthropogen verursachten Klimawandels dafür ausspricht, dass die Klimakonferenz in Paris gelingen möge.

(Anmerkung: Ich bin Physiker und bezweifle keineswegs, dass der Mensch durch Emission von CO2 zu einer Erwärmung der Erde beiträgt. Nur: Die Größe der Erwärmung bis 2100 wird auch bei ungehemmter Emission nicht bei 3-4,5 Grad C liegen, sondern weit darunter bei kleiner 2 Grad C bleiben. Und mein Standpunkt ist durch alle bisherigen Messungen der Klimadaten bestätigt. Gerne würde ich mit den Wissenschaftlern des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) wie vor Jahren bereits einmal erfolgt, hierüber öffentlich diskutieren. Aber das PIK verweigert sich!!)

Nun, warum also dieses Plädoyer?

In Deutschland und der EU fährt man voll auf den alarmistischen menschengemachten Klimawandel ab. Mit zig Millionen Euro geförderte Klimainstitute, deren Leiter wie der des PIK im Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) sitzen, überhastete, nicht durchdachte und deshalb auch ungemein kostenträchtige Umrüstung auf erneuerbare Energien, sich gleichschaltende Presse und Politik führen in unserem Land zu einer wohl unumkehrbaren Situation mit Milliarden Kosten.

Dabei sollte man zudem bedenken, dass das Ziel der exponiertesten Befürworter der Maßnahmen „Reduktion der CO2 Emissionen“ zu einer Transformation (ursprünglich Revolution genannt) der Gesellschaft führen soll, wie es z. B. das PIK lauthals und öffentlich verkündet. Wie sagte so schön einer der Direktoren des PIK sinngemäß: Es geht nicht um Wissenschaft, sondern um Umverteilung des Reichtums der Industrienationen.

Die Folge sind die weltweit höchsten Energiepreise, die vor allem die Einkommen der weniger verdienenden Bevölkerung erheblich belasten und die energieintensive metallerzeugende und chemische Industrie aus Deutschland vertreiben.

Freiwillig wird diesem irrsinnigen Beispiel Deutschlands kein weiteres Industrieland folgen.

Die Hoffnung besteht, dass durch internationalen Druck die Industriestaaten der G7 (besser mit Russland G8), wie auch auf Schloss Elmau 2015 beschlossen, gezwungen werden entsprechende Maßnahmen durchzuführen. Diese müssen natürlich auch bindend und kontrollierbar sein.

Damit ergäbe sich eine für alle G7 Industrie-Staaten äquivalente wirtschaftliche Wettbewerbssituation!!

Das ist der Grund, warum ich der Klimakonferenz in Paris aus vollem Herzen Erfolg wünsche, und somit alle Industrienationen unserem irrsinnigen Beispiel folgen müssen.

Allerdings hege ich nach wie vor große Zweifel, dass dies im beschriebenen Umfang gelingen wird.

Darüber werde ich mich nach Beendigung der Klimakonferenz weiter auslassen.

RL

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