RL-Rational

Gott hat uns den Verstand gegeben, aber nicht verboten ihn zu benutzen!

Einfache Überlegungen zu Energiefragen und -Kosten


Das schwere Erdbeben, der Tsunami und die Reaktorkatastrophe in Japan erfordern aus Sicht der verängstigten Bevölkerung neue Überlegungen zu Fragen der zukünftigen Energieversorgung in Deutschland.
Eine rationale Energiestrategie zu entwickeln ist ein komplexes, durchaus schwieriges Unterfangen, besonders, wenn man zusätzlich berücksichtigen muss, dass die Europäische Union ein ehrgeiziges, allerdings sinnloses Programm betreibt, die so genannte 20/20/20 Strategie:
Bis 2020 sollen die erneuerbaren Energien 20% der Energieversorgung sicherstellen sowie eine 20% Reduktion der Kohlendioxid (CO2) Emissionen.
Sinnlos, weil der Effekt dieser Maßnahme weniger als unmessbare 0,002 °C an Temperaturreduktion bewirkt.
Diese Strategie kostet die europäischen Steuerzahler rund 290 Milliarden € pro Jahr (insgesamt die gigantische Summe von 2900 Milliarden € bis 2020).
Nach den dramatischen Ereignissen in den Kernkraftwerken (KKW) von Fukushima erhebt sich in der deutschen Bevölkerung – auch durch Panikmache – die Forderung nach sofortiger Abschaltung zunächst der 7 ältesten KKW und der Abschaltung der neueren spätestens bis 2020.
Es wird von den verschiedensten Interessengruppen entweder behauptet das gelingt ohne Probleme oder es geht überhaupt nicht.
Von keiner Seite werden belastbare Zahlen vorgelegt.
Ich habe deshalb einmal versucht, für verschiedene Szenarien, die erforderlichen Investitionen an Anlagen und Kosten zusammenzustellen.
RL

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Einfache Überlegungen zu Energiefragen 110326

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Warum die Klimamodelle des IPCC fundamental falsch sind!


Die alarmistischen Vorhersagen des Klimawandels mit katastrophalen Auswirkungen auf die Menschheit auf Grund der anthropogenen (von Menschen verursachten) Emissionen von Treibhausgasen, insbesondere Kohlendioxid CO2, basieren ausschließlich auf Klimamodellen.

Zu diesen schreibt das IPCC in seinem dritten Bericht 2001:

“In climate research and modeling,
we should recognize that
we are dealing with
a coupled non-linear chaotic system,
and therefore that the long-term prediction
of future climate states is not possible.”

Frei übersetzt:
“In der Klimaforschung und Modellierung sollte man anerkennen, dass wir es hier mit einem gekoppelten nicht linearen System zu tun haben und deshalb langfristige Vorhersagen des zukünftigen Klimazustandes nicht möglich sind.“

Dieser Satz wurde natürlich in der „Summary for Policy Makers“ weder 2001 noch 2007 erwähnt.
Obwohl er physikalisch wissenschaftlich absolut korrekt ist.

Moment mal! Haben wir richtig gehört? Man kann das Klima nicht voraussagen, schon gar nicht langfristig, aber wir sollen auf Grund von Klimamodellen dem ausgerufenen Alarm mit Temperaturerhöhungen bis über 5°C in diesem Jahrhundert und der künftig zu erwartenden Katastrophe glauben schenken?!
In diesem Artikel wird die Basis der alarmistischen Klimamodelle des IPCC analysiert, mit dem Ergebnis:

Die IPCC Klimamodelle sind fundamental falsch und können auf keinen Fall als Grundlage für eine Klimavorhersage der nächsten 100 Jahre dienen.

RL

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Warum die Klimamodelle des IPCC falsch sind

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Bundesumweltminister Röttgen: Die Deutschen sind bereit zum Klimaschutz! Und außerdem doof!


Letzteres zumindest offensichtlich nach Meinung des Umweltministers Röttgen in einem Interview in der FAZ vom 09. März 2011.
In diesem Artikel u. a. zum Kraftstoff E10 werden die Thesen Röttgens der Realität gegenübergestellt.
Offensichtlich ist die Meinung des Ministers über uns Bürger nicht gerade schmeichelhaft, was unser Beurteilungsvermögen angeht.
RL

Artikel PDF:
Röttgen Die Deutschen sind bereit zum Klimaschutz aber auch doof

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Wem zum Vorteil – cui bono?


„Wer ist dafür, dass man uns nicht mehr benötigt?“

Alarmisten und Katastrophiker der Klimavorhersage beharren mit einer an religiöser Überzeugung und Inbrunst erinnernden Vehemenz an ihre Angst einflößenden dramatischen Szenarien, dass man sich schon fragen muss, weshalb eigentlich.

Mäßig steigende Meeresspiegel, abnehmende Tropische Stürme, sich stabilisierende Meeres-Eis Ausdehnungen der Arktis, zunehmendes Meeres-Eis in der Antarktis, Eisbärenpopulationen so stark wie nie zuvor, die global gemittelten Temperaturen nehmen nicht mehr zu …, warum dann diese feindseligen Attacken und Angriffen auf die Person statt rational gegen die Argumente der Realisten und Skeptiker des alarmistischen Klimawandels Stellung zu nehmen.
Diese Aggression macht auch bei Klimatologen gegen ihre Kollegen aus der Physik nicht halt, wobei man nicht vergessen sollte, dass die Klimatologie nur ein Randgebiet der Physik ist und für einen Physiker leicht zugänglich.

Ich habe mich daher daran gemacht, einmal aufzulisten, wer von einer alarmistischen Klimapropaganda eigentlich profitiert.
Ohne Anspruch auf Vollzähligkeit sind dies:
1. Bürokraten des Klimawandels
2. Klimatologen
3. Die Politik
4. Banken
5. Rückversicherungen
6. „Grüne“ Industrien
7. Nicht-Regierungs-Organisationen NGO´s
8. Weltverbesserungsideologen
Die Interessen der ersten fünf genannten Gruppen möchte ich im Folgenden einmal ausleuchten. Die Interessen der restlichen drei sind leicht auszumalen.
RL

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Wem zum Vorteil 110306

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Kosten/Nutzen der 20/20/20 Klimazielvorgabe der EU: Wahnsinn oder …?


Die Europäische Union hat mit Zustimmung ihrer Mitgliedsländer, allen voran unserer Bundesregierung unter Angela Merkel beschlossen, ein so genanntes Klimaschutzziel 20/20/20 auf den Weg zu bringen.

Es bedeutet bis 2020 die CO2 Emissionen um 20% zu verringern und den Anteil der Energieerzeugung durch erneuerbare Energien auf 20% zu steigern.

Ausgeschwiegen haben sich die EU und die nationalen Regierungen über die Kosten und den Nutzen in Bezug auf unser Klima.
In der zweiten Märzwoche 2011 will sich Frau Connie Heedegard, die dänische EU Klimakommissarin zumindest zu den Kosten äußern. Man darf gespannt sein!
Aber so lange braucht man nicht zu warten, denn die weltweit renommierteste und größte Unternehmensberatung „accenture“ hat im Auftrag und mit Unterstützung der Bank „BARCLAYS“ eine Studie mit dem Namen „Carbon Capital, Financing the low carbon economy“ vorgestellt.
In dieser Studie werden für die EU25 Staaten die erforderlichen Kosten (Finanzmittelbereitstellung) zwischen 2011 und 2020 für das avisierte 20/20/20 Ziel der EU sehr detailliert beschrieben.

Mehr PDF:
Kosten Nutzen 20 20 20 Reduktion der EU Wahnsinn oder

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Die Ostsee zu zwei Drittel zugefroren


Das finnische Meteorologische Institut hat Ende Februar 2011 mitgeteilt, dass 300.000 km2 von 450.00 km2 der Ostsee zugefroren sind.
Nach Angaben des schwedischen Wetterdienstes ist die derzeitige Eisbedeckung der Ostsee die größte seit dem Extremwinter 1986/1987, als fast 400.000 km2 mit Eis bedeckt waren.
In den letzten 100 Jahren ist die Ostsee nur dreimal komplett zugefroren. Das war 1939/1940, 1941/1942 und 1946/1947.
Insgesamt sind derzeit 35 Eisbrecher im Einsatz, um eingeschlossene Schiffe zu befreien: 11 schwedische, 8 finnische, 11 russische, 4 estnische und 1 lettischer.
Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) geht in seinem wöchentlichen Eisbericht vom 28.02.2011 davo aus, dass in den kommenden Wochen nicht mit einer Verstärkung der Eiszunahme zu rechnen ist, allerdings kann es verstärkt zu Eispressungen kommen.
Insgesamt erwartet man einen langsamen Eisrückgang.
RL

PDF:
Ostsee zu zwei Drittel zugefroren 110305

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