RL-Rational

Gott hat uns den Verstand gegeben, aber nicht verboten ihn zu benutzen!

Tritt in den Hintern, Spiegel Interview mit Prof. Schellnhuber


Prof. Schellnhuber, Leiter des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung, PIK, durfte auf 4 Seiten seine nun seit langem bekannte Meinung zum anthropogen verursachten Klimawandel mit von ihm vertretenen apokalyptischen Voraussagen wiederholen.
Seine Aussagen sind haarsträubend.
Titel des Interviews: „Tritt in den Hintern“.
Prof. Schellhuber ist davon überzeugt, dass wir die Atmosphäre langfristig wieder in einen Zustand überführen sollten, der in der Steinzeit herrschte, als der Mensch sesshaft wurde.
Am unwissenschaftlichsten ist es allerdings, wenn Herr Schellnhuber gleich zu Beginn behauptet, dass die globale Durchschnittstemperatur seit einem Jahr auf Rekordkurs sei. In der Tat ist die global gemittelte Temperatur seit Ende 2009 bis Juni 2010 gestiegen, aber doch nur weil derzeit ein sehr starker El Nino Vorgang an der Westküste Südamerikas stattfindet, der sich derzeit abschwächt und voraussichtlich in eine kältere Phase, La Nina, übergeht. Die Temperaturspitze blieb noch unter dem El Nino Ereignis 1998.
Die Temperaturen nehmen seit Juni wieder ab und werden bis Ende des Jahres wieder auf das Niveau der Jahre 2001 bis 2009 zurückgegangen sein. Jahre, in denen die global gemittelte Temperatur nicht gestiegen ist, trotz ungebremst zunehmender Kohlendioxidkonzentration.

Das müsste Herr Schellnhuber aber doch auf jeden Fall wissen.
Weiß er es nicht, muss man an seiner Expertise zweifeln.
Weiß er es und hat es verschwiegen, dann ist es eine bewusste Täuschung der Leser.

Es gibt weitere Aussagen im Interview, die einfach nicht unwidersprochen bleiben dürfen.
Siehe pdf

Spiegel Interview Schellnhuber 100821

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Die Klimamodelle liegen nur um 400% zu hoch

J. Hansen Voraussage und Wirklichkeit

Im Jahre 1988 hat Dr. James Hansen vom NASA Goddard Institute of Space Studies die Klimahysterie mit seiner Aussage vor dem US-Kongress essentiell losgetreten.
Seine Aussage zur globalen Temperaturentwicklung hat John R. Christy von der Universität von Alabama zusammengestellt.
Die Kurven rot, orange, gelb sind Klimamodelle und entsprechen verschiedenen Szenarien der Kohlendioxid Emissionen durch den Menschen, die jeweils gekennzeichnet sind durch weitermachen wie 1988 (rot), 1980 (orange) oder starke Reduktion der Kohlenstoffverbrennung (gelb). Die hell- bzw. dunkelblaue Kurve sind Satellitenmessungen der gemittelten globalen Temperaturabweichungen. Man erkennt signifikante Abweichungen der Modelle von den beobachteten Temperaturen. Der gestrichelte Anstieg der Satellitenmessungen ist die Folge eines starken El Nino (2009/2010), der sich derzeit abschwächt und die Temperaturen wieder sinken lässt (ähnlich wie 1998). Die Realität hat James Hansen eingeholt (übrigens ist Hansen Berater von Al Gore).
Von Klimakatastrophe keine Spur!
Die Temperaturtrends der neuesten Klimamodelle wurden nun mit ausgefeilten statistischen Methoden mit den Beobachtungen verglichen (McKitrick, McIntyre, Herman).
Ergebnis: Die Modelle liegen um bis zu einem Faktor 4 zu hoch!
Für eine Klimakatastrophe bleibt nicht einmal ein kümmerlicher Rest!

Mehr: Klimamodell und Realität pdf
Klimamodelle und Realität

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