RL-Rational

Gott hat uns den Verstand gegeben, aber nicht verboten ihn zu benutzen!

Lockwood et al. Sind kalte Winter in Europa mit niedriger solarer Aktivität verbunden?

Die Klimatologen M. Lockwood, R. G. Harrison, T. Woollings und S. K. Solanki
haben herausgefunden, dass kalte Winter mit den niedrigen Sonnenaktivitäten statistisch signifikant korreliert sind. Die Arbeit ist bei Environmental Research Letters erschienen:
Lockwood
Dazu haben sie die längste existierende zusammenhängende Temperaturaufzeichnung CET, der Central England Temperature, zur Analyse herangezogen.
Vergleichen Sie auch den Artikel „Wenndie Sonne schweigt“ hier:
https://rlrational.wordpress.com/2010/03/22/wenn-die-sonne-schweigt/

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Untergehende Inseln und Landstriche?

Vor einiger Zeit hat die Regierung von Tuvalu eine von allen Medien wiedergegebene spektakuläre Kabinettssitzung veranstaltet.
Die Minister und ihr Präsident tagten publikumswirksam unter Wasser. Tuvalu liegt im Südwesten des Pazifischen Ozeans und besteht aus neun Atollen von insgesamt 27 km2 und hat ca. 12.000 Einwohner. Die Atolle liegen nur wenige Meter über dem Meeresspiegel.
Man befürchtet den baldigen Untergang auf Grund der anthropogen verursachten Klimaerwärmung.
Aber es gibt auch andere Gebiete, die von einem Anstieg des Meeresspiegels gefährdet wären. Als Beispiele gelten die Malediven und Bangladesh.
Die aus heutigen Pegelmessungen abgeleite wirkliche Gefährdung wird dargestellt.

Mehr:
Meeresspiegel TUVALU PDF

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Wussten Sie schon, dass gestern nicht heute und morgen nicht gestern ist?



Falls nicht, sollten Sie diesen Artikel lesen!
Unter der Leitung von Susan Salomon (Bild) haben einige Wissenschaftler Susan Solomona, Gian-Kasper Plattnerb, Reto Knuttic, and Pierre Friedlingsteind festgestellt, indem sie ihre Klimamodelle für die nächsten 900 Jahre (bis zum Jahr 3000!) befragten, dass der durch Emission verursachte Klimawandel nicht mehr rückgängig zu machen sei.
Wir haben Schwierigkeiten den Voraussagen der Klimamodelle für die nächsten 10 bis 100 Jahre zu trauen mit Voraussagen von 1,7 bis über 4,5°C. Absolute Hausnummern!
Was sollen wir denn von einer Voraussage über 1000 Jahre halten?
Kein Klimawandel ist rückgängig zu machen, keine Veränderung wie klein sie auch sein mag.
„Alles fließt“ (Heraklit)

mehr:
Wussten Sie schon Susan Salomon PDF

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Widerlegung zur Veröffentlichung von Gerlich und Tscheuschner

G. Gerlich und R. D. Tscheuschner haben in einer Arbeit mit dem Titel „Falsification of the Atmospheric CO2 Greenhouse Effects within the Frame of Physics“ versucht, den Atmosphärischen Treibhaus Effekt zu widerlegen.
Sie glauben, dies mit Hilfe des II. Haupsatzes der Thermodynamik beweisen zu können.
Würde dies stimmen, so wäre damit ein für alle Mal die Diskussion um den Treibhauseffekt erledigt. Ein Widerspruch zum II. HS ist in der Physik gleichbedeutend mit einem KO-Schlag.
Leider sind den beiden Autoren, Theoretische Physiker, fundamentale Fehler im Zusammenhang mit der Strahlungstheorie unterlaufen. Nun wäre dies nicht weiter erwähnesnwert, wenn die beiden Autoren die Kritik an ihrenr Arbeit akzeptieren könnten.
Im beiliegenden PDF Artikel wird die Widerlegung begründet.
Sie erschien auch unter http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/kuehlt-das-treibhausgas-co2-die-bodennahe-atmosphaere/

mehr:
Wid_Gerlich PDF

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Kommentar zur Veröffentlichung Chilingar

Chilingar et. al. (CS) haben eine Arbeit veröffentlicht, in der sie den Atmosphärischen Treibhauseffekt als nicht existent beschreiben und durch eine Anpassung der Poisson-Gleichung ersetzen wollen.
(siehe auch Kommentar RL „Klimawandel, Alarmisten, Skeptiker und Negierer“)
Dies Publikation von Chilingar et al. ist in der beiliegenden PDF „Chilingar Kommentierung“ kommentiert.
Kurz gesagt:
Ein misslungener Versuch den Atmosphärischen Treibhauseffekt zu ersetzen.
Die Autoren Chilingar et al., gehen von der in den Lehrbüchern
beschriebenen Poisson Gleichung aus, ohne diese zu benennen und versuchen durch Anpassung von α und T0 die Temperaturänderungen in der unteren Atmosphäre, der Troposphäre, zu beschreiben.
T/T0=(p/p0)α.
Für T0 setzen CS die aus der Bilanzgleichung Sonneneinstrahlung gleich Erdabstrahlung bekannte Relation inklusive Stephan-Boltzmann Gesetz ein (siehe Bild oben Gleichung 1).
Damit erhalten sie eine Oberflächentemperatur der Erde von 263,5K (-10°C).
Um die gemessene mittlere Oberflächentemperatur von 288K (+15°C) für T0 zu erreichen, wird in Gleichung 1 ein Parameter b^α als Faktor eingeführt, der über diese Temperaturdifferenz bestimmt wird.
Eine Erklärung für diese Korrektur bleiben CS schuldig. Sie wird lediglich als „Scaling Factor“ bezeichnet.
mehr:
Chilingar Kommentierung PDF

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Klimawandel, Alarmisten, Skeptiker und Negierer

Jeder, der sich für den Klimawandel interessiert, und wer tut das heutzutage nicht, wird zunächst einmal bombardiert mit alarmistischen, katastrophalen Auswirkungen die der Klimawandel auf unser Leben und unsere kulturelle, zivilisatorische und ökonomische Zukunft hervorrufen soll. Verursacht werden soll diese Katastrophe durch das von uns auf Grund der Verbrennung fossiler Brennstoffe emittierte Kohlendioxid (CO2). Eine lautstarke Mehrheit von Klimaforschern hat diese Hypothese im Gleichklang mit den Medien, Umweltschutzverbänden und Politikern – oft sehr zum Eigennutz – wie eine Religion verkündet.
Dagegen steht eine große Anzahl von Wissenschaftlern, Klimatologen, Meteorologen und Physiker, die Gruppe der Skeptiker. Diese sehen diese alarmistischen Voraussagen sehr kritisch und sind der Meinung, dass die Emission von CO2 zwar einen Beitrag zu einer Klimaveränderung leisten kann, dieser so genannte Atmosphärische Treibhauseffekt jedoch auf keinen Fall als katastrophale Entwicklung zu sehen ist.
Dann gibt es noch eine sehr kleine Gruppe, eine handvoll Wissenschaftler und etliche Amateure, die den Atmosphärischen Treibhauseffekt sei er natürlichen Ursprungs oder durch die anthropogene Emission von CO2 hervorgerufen, als physikalische Wirkung abstreitet: die Gruppe der Negierer.

mehr:
Klimawandel Alarmisten, Skeptiker und Negierer PDF

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El Nino 2009/2010

El Nino NASA GISS
Neue Version 09.04.2010 !
Rekordverdächtige eisige Minustemperaturen im Winter 2009/2010 in Deutschland, Nordeuropa, Sibirien, großen Teilen Nordamerikas und trotzdem werden globale Temperaturen gemessen, die nach 1998 einen neuen Höhenrekord vermelden.
Verantwortlich für diese Überraschung ist das Christkind namens El Nino, das unregelmäßig alle paar Jahre im Südostpazifik auftritt. Es geht einher mit warmem Oberflächenwasser an der Westküste Südamerikas, die für ihren Fischreichtum auf Grund des kalten Perustromes (Humboldtstromes) bekannt ist. Er macht sich besonders zur Weihnachtszeit bemerkbar mit Überschwemmungen an der ansonsten trockenen Südwestküste Südamerikas, Chile, Peru. Der Fischbestand geht dramatisch in dieser Zeit zurück mit den entsprechenden Auswirkungen auf die Ökonomie dieser Länder.
Ein El Nino hat starke Auswirkungen auf die mittlere globale Temperatur.

mehr:
El Nino Eigenschaften und WirkungPDF

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